Tsunami Beschreibung Tsunami  
 
   
Beschreibung von Tsunami Infos zu Tsunami und Beschreibung.
Nicht angemeldet: Anmelden | Impressum 
Navigation
· Hauptseite
· Know Forum - neu!
· Zufälliger Artikel
· Spezialseiten
· Alle Artikel
· Eingeordnet unter
Aktueller Artikel
· Seite bearbeiten
· Links auf diese Seite
· Verlinkte Seiten
· Versionen


 
 



Letzte Beiträge
Die Klimalüge CO2Guten Abend Herr Enger
"Meine Fr...
Volumenausdehnung be...Hallo da draußen, ich h
abe folgendes ...
Osterrätsel der Fran...Hallo, ich hab' mich leide
r mit meinere ...
was ist denn mit dem...Hallo, der Song heißt Cal
istan "...
Strichcode entschlüs...Hallo benni, ich stehe
gerade vor dem...
Lust auf Focus Rätse...Hallo, an alle Spezialist
en dieses Räts...
ErdölServus, Erdöl hat keine
Formel, da es...
Frage an die Student...Hallo, im Prinzip ist das
eine gute Ide...
CO2 chemische Trennu...Hallo ....... CO2 in der
Luft wird begr...
IGBT ansteuerschaltu...Guten Tag, Wer weiss lief
ert eine funk...


Tsunami

Dieser Text beschreibt Tsunami.


Der untere Text beinhaltet die Tsunami Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Tsunami Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Tsunami fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Tsunami möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Tsunami Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Tsunami beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Tsunami. Fragen zu dem Thema Tsunami können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Tsunami Artikel

Der Begriff Tsunami (津波) stammt aus dem Japanischen und kann wörtlich mit "Große Woge in dem Hafen" übersetzt werden.==Entstehung von Tsunamis==

Der Tsunami ist eine Wellenart, die vor allem in dem Pazifik auftritt. An dessen Rand, der Subduktionszone des Pazifischen Feuerrings, kollidieren tektonische Platten, wodurch Seebeben erzeugt werden, die Tsunamis auslösen können. Etwa 86 Prozent aller Tsunamis werden durch unterseeische Beben verursacht, die übrigen 14 Prozent entstehen durch Vulkanausbrüche, Meteoriteneinschläge oder Unterwasserlawinen .

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Geo Epoche, Nr.16 : Tsunami Die Beschreibung für das Buch "Geo Epoche, Nr. 16 : Tsunami" fehlt leider. Weitere informatione finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Klicken Sie dafür auf den Link über diesem Text. Die Seite des Händlers öffnet sich in neuem Fenster.

Merkmale von Tsunamis

Tsunamis unterscheiden sich grundlegend von Wellen, die durch Stürme entstehen, denn bei diesen kann das Wasser zwar unter außerordentlichen Bedingungen bis zu 30 Meter hoch aufgeworfen werden, die tieferen Wasserschichten bleiben dabei jedoch unbewegt. Ein Tsunami dagegen stellt eine Schockwelle durch die gesamte Wassersäule dar.

Auf dem offenen Meer besteht in dem allgemeinen keine Gefahr durch einen Tsunami. Meist wird sein Auftreten gar nicht bemerkt, denn die Welle ist ca. wenige Meter hoch und besitzt eine Wellenlänge von mehreren hundert Kilometern Länge. Die Geschwindigkeit der Welle kann bis zu 700 km/h (vergleichbar einer Boeing 747) betragen, so dass ein Tsunami den Ozean binnen weniger Stunden durchquert, ohne dass dies jedoch aufgrund ihrer gewaltigen Ausdehnung unmittelbar zu beobachten ist.

Erreicht die Welle den Kontinentalschelf, bewegt sich dann weiter in Richtung Küste und verliert dabei rasch an Geschwindigkeit, wird die Welle komprimiert und ein Wellenberg baut sich auf. Ein Tsunami kann so zu einem beachtlichen Wasserberg anwachsen und eine Höhe von einigen Dutzend Metern erreichen.

Läuft ein Tsunami in einen Fjord, so kann sich die Welle auf weit über 100 Meter aufstauen.

Buch-Tipp: Im Zentrum der Katastrophe. Was es wirklich bedeutet, vor Ort zu helfen Zuerst lesen - erst dann spenden! Stets wieder werden wir in den letzten Jahren mit Katastrophenmeldungen aus unterschiedlichsten Kontinenten konfrontiert. Und meist sind die Betroffenheit und der Wille zu helfen in dem ersten Moment groß. Und doch tauchen stets dann viele Fragen auf. Wie hilft man am besten. Welcher Hilfsorganisation soll man spenden....

Tsunamis und ihre Folgen

In den letzten zehn Jahren wurden global 82 Tsunamis registriert, wobei 10 von ihnen zusammen mehr als 4 Tausend Menschenleben kosteten.

Tsunamis zählen zu den verheerendsten Naturkatastrophen, mit denen der Mensch konfrontiert werden kann, denn ein mächtiger Tsunami kann seine zerstörerische Energie über Tausende von Kilometern weit mitführen. So geschah es 1946 in Hawaii, als 159 Menschen ums Leben kamen, obwohl das Epizentrum des Seebebens fast 3700 km entfernt war. Ohne schützende Küstenfelsen können schon 3 m hohe Wellen mehrere hundert Meter tief in das Land eindringen. Die Schäden, die der Tsunami beim Vordringen verursacht, werden noch vergrößert, wenn die Wassermassen wieder abfließen.

In Japan richteten in den letzten 100 Jahren ca. 15 Prozent der 150 registrierten Tsunamis Schäden an oder kosteten Menschenleben. Das liegt daran, dass bei einem effektiv funktionierenden Frühwarnsystem und Aufklärung regelmäßig Trainingsprogramme für die Bevölkerung durchgeführt werden.

Wesentlich verheerender ist die Schadensbilanz in Indonesien. Hier wirkte die Hälfte der Tsunamis katastrophal, denn die meisten der Küstenbewohner hatten das vorangehende Erdbeben nicht als natürliche Warnung erkannt und waren darum nicht landeinwärts geflohen. Verstärkt wurde die Sorglosigkeit durch die Unkenntnis, dass sich die See zunächst vollständig zurückzieht bevor ein Tsunami über die Küste hereinbricht.

Tsunami Beschreibung
Lissabon 1755
(Großbild)

Nicht ca. die Anrainerstaaten der Pazifikküste sind von Tsunamis betroffen. Auch an den europäischen Küsten treten diese Riesenwellen, wenn auch wesentlich seltener, auf. Da die Afrikanische Platte sich nach Norden unter die Europäische Platte schiebt, entstehen Seebeben in dem Mittelmeer und in dem Atlantik. So wurde am 1. November des Jahres 1755 die portugiesische Hauptstadt Lissabon von einem Brand zerstört, der in Folge eines Erdbebens auftrat. Als die Einwohner vor den Flammen an das Tejoufer flüchteten, wurden sie von haushohen Flutwellen überrascht. Zwei Drittel der Stadt wurden zerstört, 60 Tausend Menschen starben. Der Tsunami war noch in Irland und jenseits des Atlantiks auf den kleinen Antillen zu spüren.
Buch-Tipp: Phi Phi Island. Ein Bericht Koh Phi Phi oder wie das Paradies die Unschuld endgültig verloren hat Die Hauptinsel Koh Phi Phi Don entspricht oder eher entsprach dem Ideal des Paradieses. Ich war vor zehn Jahren in der Nebensaison dort und es war traumhaft schön, wenig Leute und ich hatte die Beach praktisch für mich allein. In der Hochsaison stelle ich mir das Paradies jedoch...

Andere Riesenwellen

Riesenwellen, deren Ursprung nicht seebebenbedingt ist, werden z.B am Kap Hoorn oder in anderen Regionen regelmäßig beobachtet, sie werden in der Seemannsprache auch Kaventsmann genannt. Sehr lange wurden sie als Seemannsgarn belächelt, bis Satellitenaufnahmen und andere Messungen ihre Existenz bewiesen. Etwa jede 3000. Welle ist doppelt so hoch, wie der Durchschnitt der anderen Wellen. Etwa alle 20 Jahre, so die statistische Wahrscheinlichkeit, kann ein Schiff von einer Riesenwelle oder Monsterwelle (25 bis 35 m hoch) überrascht und schwer beschädigt oder gar zerstört werden. Der letzte bekannt gewordene Fall betraf das Kreuzfahrtschiff "Bremen", das ca. knapp einer Katastrophe entkam. Große Aufmerksamkeit erregte um Weihnachten 1978 der Fall des deutschen Containerschiffs "München", das fast spurlos samt 28 Mann Besatzung in dem Atlantik nördlich der Azoren verschwand. Die Seeamtsverhandlung ergab, dass vermutlich eine Riesenwelle das Schiff zunächst manövrierunfähig machte und dann in der Folge untergehen ließ.

Buch-Tipp: Tsunami Tsunami Ich habe das Buch gelesen und muß sagen, daß ich sehr beeindruckt bin! Da ich das alles ca. aus dem Fernsehen kannte,kann ich mir nun ein viel besseres Bild von der Katastrophe machen.

Weblinks


Weiteres zu dem Artikel Tsunami

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: Erdbeben, Metern, Norden, Ursprung
Schnellzugrif auf verwandte Texte:
 
NEU! Frage im Forum zum Thema:
 
Wenn die Beschreibung 'Tsunami' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Tsunami Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Tsunami' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Tsunami' und 'Tsunami' Definition sehr dankbar.

Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Tsunami' Beschreibung entsprechen.
· Diese Seite wurde bisher 3.642 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 16.05.2008 um 01:52:49
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 11:56, 5. Aug 2006.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Tsunami aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.

Von ""

· Diese Seite wurde bisher 3.642 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 16.05.2008 um 01:52:50
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 11:56, 5. Aug 2006.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008